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Hier kannst du dann halt was ueber dich schreiben. Tralala Blalala Pups test test test test test test test test test test test test test test test test

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farewell-letter
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das Leben und das WIR

Der Schein der Sonne umfängt mich.

Das Leben hat auch herrliche Seiten, mit dir an meiner Seite

beginnt jeder Tag mit Sonne, ob es nun regnet oder stürmt.

Das spielt keine Rolle.

Kann ich doch bei dir ich sein. Du fängst mich auf, wann immer ich falle

nur laufen muss ich alleine aber ich weiß, eine schützende Hand ist bei mir

Und doch sehe ich, wie viele keine helfende Hand haben, wie viele einsam fallen,

so wie auch ich häufiger alleine gefallen bin und niemand mich aufgefangen hat.

Ich habe gelernt, dir zu vertrauen ob du nun da bist oder nicht. Du hast mir

versprochen mich zu beschützen ~lächel~ ich weiß, dass du es tun wirst.

Und es ist ein wunderbares Gefühl was mich durchströmt, ich sauge das Leben in mich auf.

Ich genieße es, halte für einen Moment den Atem an um die würzige Luft zu schmecken

und die Zeit anzuhalten, nur für eine kleine Weile.

Meine Dankbarkeit ist grenzenlos….

Komm gehen wir ein Stück Hand in Hand

Weiter, immer weiter bis wir am Ende unseres Lebens angekommen sind

9.4.08 13:57


mein größter Feind bin ICH!!!

Ha, wer kennt das nicht?

Man sieht in den Spiegel und mag sich nicht leiden, das Haar liegt nicht, die Haut wirkt fettig usw. usw.

ABER ich mag mich im Prinzip, wenn es nur andere auch tun würden. Wenn sie verstehen würden, wenn sie begreifen würden, wer ich bin.

Da stehe ich als erwachsene Frau und kämpfe gegen all die Wünsche der Umwelt an, die mich sicher gerne anders hätte, als ich bin und kämpfe dazu noch gegen mich selbst. Gegen meine Unfähigkeiten, meine Ängste vor Verlust oder zu versagen.

Und dann kommt die Wut, diese rasende Wut, diese Untier in meinem Innersten. Es pulsiert durch die Venen, es rauscht durch den Körper und lässt sich so schwer steuern und zügeln.

DISZIPLIN – das Zauberwort.

Aber es macht so müde, es laugt so aus, sich selbst immer wieder in die Schranken zu verweisen, damit alle zufrieden sind mit mir. Nur damit liebe ich mich selbst kein Bisschen.

Also habe ich die Wahl, ich kann es mir aussuchen wie ich es verkehrt mache, mir oder den anderen gegenüber.

Ich würde mich schon mögen, wenn ich endlich die Flügel ausbreiten könnten, wenn die Dämonen dahin geschickt werden könnten wo sie hingehören, wenn ich in meiner Welt so angenommen werden könnten, wie ich bin – ANDERS.

Nicht konform mit Regeln, mit Ethik oder der Moral und der Vorstellung wie man zu sein hat.

ICH BIN ICH.

Ich komme mit der Welt nicht immer klar und komme ich mir ihr klar, kommt die Welt mit mir nicht klar.

Wenn ich lache, lacht niemand mit, wenn ich weine, versteht keiner wieso.

Dazu kommt, mir selbst nicht genug zu sein, nicht liebenswert genug aber wie soll ich mich auch lieben, wenn es andere nicht können.

Nein falsch, es gibt Menschen die mich lieben, sogar von ganzem Herzen, die Minderzahl der Menschen die ich kenne und hier greift der Dämon namens ANGST wieder um sich.

Wir können sie mich lieben, wenn es die meisten nicht können oder ich nicht?

So kämpfe ich gegen mich selbst auf der Suche am Ende ICH SELBST ZU SEIN, gefunden habe ich mich schon nur muss ich mir in diese Welt integrieren.

Lach - ein Unterfangen mit vielen Tücken, Elfen passen nicht in diese Welt.

Ich werde sehen, wohin mich diese Reise führt  und wann mein Kampf endet, wann ich mich endlich mit mir ausgesöhnt habe.

Derzeit bin ich mir selbst der größte Feind, nur haben das die Wenigsten begriffen!

6.3.08 14:26


das Choas in der Dunkelheit

wenn der Tag sich senkt und die Dunkelheit sich erhebt

wenn all die Schatten endlich Gestalt annehmen, sich von der Ruhe des Tages erholen, dann steigt die Angst.

Nein, wer fürchtet schon die Nacht, sind doch ihre Kinder mehr als nur Nachtschattengewächse. Die Gedanken können besser routieren, sie kreisen umher. Sie finden keine Ruhe mehr wie am Tage. Ist doch Licht und Sonne, der Alltag eine gute Gelegenheit sich nicht mit den inneren Dämonen zu befassen.

SCHATTENARBEIT

ja die leiste ich in der Dunkelheit, lasse den Monstern ihren freien Lauf, bevor ich sie im Morgenlicht wieder einfange, um sie für die wenigen Stunden wieder in ihr Gefängnis zu stecken, bis die ganze Tortour wieder von neuem beginnt.

Während das innere Kind immer noch nach Hunger schreit, wird es mundtot gemacht und ins Bett gebracht. RUHE...

Während ich in der Frühe dem Ruf des Morgens folge... rosaroter Himmel lacht mich über den Feldern an, der Wind bläst sacht in mein Gesicht... Hallo Welt... nur welche?

Diese Welt ist nicht die passende für mich, sie drückt wie ein Schuh der Nummern zu klein ist. Nur wohin passt ein Wesen wie ich?

Fragen über Fragen im Reich der Elfen!

5.3.08 21:05


der START

fängt nicht jeder mal?

das Tagebuch der Sinne...

das Tagebuch für die Welt

das Tagebuch für die Seele

dann starten wir mal durch..

an einem stürmisch, verschneiten und teils sonnigen Tag im März

5.3.08 14:32


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